Kunst im Café

Sie fotografieren, malen oder zeichnen? Bewerben Sie sich und präsentieren Sie Ihre Kunstwerke doch einmal einem öffentlichen Publikum. Mit unserer Galerie geben wir Ihnen die Möglichkeit.

 

 

Aktuelle Ausstellung

 

 

„cascata“                                              ab September 19

Bilder von Marie-Luise Dietl

 

Mit zwei großformatigen Arbeiten auf Papier beeindruckt Marie-Luise Dietl aus der Ferne ebenso wie aus der Nahsicht.

 

Gearbeitet wird mit Ölkreiden, die sie in vielen Schichten und mit großem Druck übereinander aufträgt, bis die Fläche dicht gefüllt ist.

 

Der Bildtitel „cascata“ verweist auf ein landschaftliches Motiv. Betrachtet man die Werke aus einer gewissen Distanz, öffnet sich eine räumliche Dimension.

Man erkennt dunkle Tiefen und einen farbigen Vorhang, horizontal und vertikal ausgerichtete Partien, dazu im Bogen etwas Fallendes oder Fließendes. 

 

Auszug aus dem Text von:

Dr. Renate Miller-Gruber, Kunsthistorikerin                 

 

Gezeigt werden 2 Arbeiten 85 x 95 cm

 

 

© Marie-Luise Dietl  

Mehr Infos und Arbeiten auf: www.marie-luise-dietl.de

 

 

             

 

 

Bisherige Ausstellungen

 

Stadt in Bewegung                                März 19 bis August 19

Fotografien von Nicoleta Wagner

 

Mit ihren verwischten Fotografien möchte

Nicoleta Wagner die Bewegung der Stadt optisch in Szene setzen.

 

Durch die unscharfen und verschwommenen Bilder sucht das überforderte Auge nach Klarheit und fordert den Betrachter auf:

„schärfer hinzusehen".

 

Gezeigt werden 7 Fotografien auf Alu-Dibond

60 x 40 cm Querformat.

 

 

© Nicoleta Wagner

 

 

Koks und Kohle                                 Dezember 18 bis Februar 19

Fotografien von Dr. Tobias Igloffstein

 

Schicht im Schacht - Mit der Schließung der Zechen Prosper Haniel und Anthrazit endet im Dezember 2018 der lange Ausstieg aus dem Steinkohlenbergbau in Deutschland.

 

Seine Hinterlassenschaften aber bleiben. Sie werden auch künftig eindrucksvolle Landmarken im Weichbild des Ruhrgebiets sein.

 

Die gezeigten Fotografien sind auf der Route der Industriekultur entstanden.

 

 

 

 

 

 

 

Gezeigt werden 10 Fotografien, gedruckt auf Alu Di-Bond 45 x 30 cm. Hoch- und Querformat

 

© Dr. Tobias Igloffstein

 

 

 

 

Götterkönig und Eutopia                April 18 bis November 18

Fotomontagen von Judith Schenk

 

Mit Götterkönig und Eutopia stellt die freie Fotografin Judith Schenk zwei Ihrer Arbeiten aus.

 

Die Meisterschülerin bei Professor Arno Fischer an der Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung in Berlin (2011), setzt mit Ihren Fotomontagen einen stark künstlerischen Akzent.

 

 

Gezeigt werden zwei Arbeiten, gedruckt auf Alu Di-Bond 90 x 60 cm. Hochformat

 

 

 

 

 

 

 

 

©Judith Schenk     www.judithschenk.de

 

 

 

Camino Português                               November 17 bis März 18

Fotografien von Arno Leo Schenk

 

Der Fotograf Arnold Leo Schenk präsentiert in seiner Ausstellung „Camino Poruguês - Eine etwas andere Fotoreise auf dem Weg von Porto nach Fisterra“ eine Auswahl fotografischer Entdeckungen. Diese entstanden während einer Wanderung im September 2017.

Dabei sind die Aufnahmen geprägt von seinem Blick für ungewöhnliche Perspektiven und Kompositionen

 

Gezeigt werden 12 Fotografien, gedruckt auf Alu-Dibond 45 x 30 cm. Querformat

 

© Arnold Leo Schenk   www.tovisio.net

 

 

 

Faszination Wassertropfenfotografie                     August 17 bis November 17

Fotografien von Rudi Jauch

 

Rudi Jauch hält mit seiner Kamera die für das menschliche Auge unsichtbaren Figuren fest, die bei Wassertropfenkollisionen entstehen.

 

Mit farbiger Tropfenflüssigkeit und angepasster Beleuchtung entstehen Aufnahmen der Fotokunst, die die Fantasie des Beschauers anregen.

 

 

Gezeigt werden 9 Fotografien, gedruckt auf Leinwand 60 x 40 cm. Hochformat

 

 

 

 

 

 

© Rudolf Jauch

 

 

Stadtgeschichten                                                        März 16 bis April 16

Fotografien von Jochen Eger

 

Der Fotograf Jochen Eger erzählt in seinem Zyklus "Stadtgeschichten" von Augsburg. Die Bilder sind in den Straßen, Vororten und Stadtteilen, sozusagen in den „eigenen vier Wänden", entstanden.

 

In jedem der ausgestellten Fotografien scheint ein Aspekt des städtischen Alltags auf und beschreibt somit eine kleine Geschichte.

 

Gezeigt werden 18 Fotografien, gerahmt mit Passepartout  30 x 20 cm. Querformat

 

© Jochen Eger   www.jochen-eger.de

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